Legale Betreuungswege
Die Seniorenbetreuerinnen sind immer da notwendig, wo der ältere Mensch auf jemandes Hilfe angewiesen ist. Nicht einmal sind das die unter mehreren Altersbeschwerden leidenden oder behinderten Menschen, in der Nähe sind oft keine Kinder, die sich um ihre Eltern kümmern könnten. Merkwürdig ist aber weiterhin die Frage der Legalisierung der Seniorenpflege. Es gibt paar Wege, wie man Altenpflegerinnen legal gewinnen kann. Schade nur, dass diese Frauen (im Notfall auch männliche Mitarbeiter) mit diesem Problem sich auseinandersetzten und „ringen“ müssen. Einen legalen Weg stellen für die ost- oder mitteleuropäische u.a. Polnische Seniorenbetreuerinnen die jeweiligen ausländischen Agenturen für Arbeit dar, doch das Verfahren dauert sogar mehrere Wochen lang und ist äußerst bürokratisch. Eine weitere Vermittlung der Pflegekräfte auf dem legalen Wege ist die durch ein osteuropäisches Unternehmen. Die Behörden in dem jeweiligen Heimatland erteilen eine Entsendebescheinigung. Die Vermittlung geht über die ausländische Agentur, welche mit den osteuropaischen Entsendeunternehmen zusammenarbeiten. Ein weiterer legaler Betreuungsweg ist über gute Erfahrungen mit anderen osteuropaischen Entsendeunternehmen von den Patienten zu erfahren. Wenn die Altenpflegerinnen der Fremdsprache mächtig sind (und Seniorenbetreuerinnen aus Polen sind es), so nimmt man mit diesen den Kontakt auf. Legal kann man noch selbstständig arbeitende Seniorenbetreuerinnen einstellen, wobei diese aber nachweisen müssen, dass sie Steuern, Beiträge und Abgaben im Heimatland zahlen. Im Gegensatz dazu arbeiten die Pflegerinnen, welche durch Mund-zu-Mund-Propaganda vermittelt werden, illegal und die Familien, die diese Hilfskräfte auf die Art und Weise beschäftigen, machen sich auch strafbar. Solange viele ausländische Arbeitsmärkte für die häusliche Pflege versperrt werden, so werden die wenigsten legal arbeiten.